Sie sind hier:

BREsilient: Klimaresiliente Zukunftsstadt Bremen (ABGESCHLOSSEN)

  • Projektteam BREsilient bei der Abschlusskonferenz

    Das Projekt BREsilient

    Klimaanpassung in Bremen

    Durch das vom für Bildung und Forschung geförderten Projekts wurde Bremen widerstandsfähiger gegen den Klimawandel gemacht. Über fünf Jahre wurden dazu für vier Modellbereiche Daten erhoben, Workshops durchgeführt, Kommunikationsinstrumente erarbeitet und Tools entwickelt.
  • Dachbegrünung

    Modellbereich 1

    Mehrwert grüner Klimaanpassungsmaßnahmen

    Naturbasierte Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel erfüllen vielfältige Co-Benefits wie z. B. Wasserretention und Temperaturregulierung. Den Wert solcher Ökosystemleistungen abzubilden ist wichtig für Verwaltung- und Planungsprozesse. WEITER
  • Container und Lastwagen

    Modellbereich 2

    Klimaanpassung für Unternehmen

    Die standortprägenden Wirtschaftszweige Ernährung und Logistik sind besonders von Klimawandelfolgen betroffen: Durch Extremwetter können Lieferketten gestört werden oder sich verschieben. WEITER
  • Sturmflut Pauliner Marsch 09.01.2019

    Modellbereich 3

    Sturmflutvorsorge in der Pauliner Marsch & Im Suhrfelde

    Das beliebte Naherholungsgebiet Pauliner Marsch & Im Suhrfelde liegt vor dem Deich. Bei schweren Sturmfluten kann die Weser hier über die Verwallung treten und die Flächen überfluten. WEITER
  • Burg Blomendal

    Modellbereich 4

    Starkregenvorsorge an der Blumenthaler Aue in

    Zwei kleinere Gewässer fließen bei der Burg Blomendal in einer Senke zusammen. Durch den Klimawandel häufiger zu erwartender Starkregen kann hier zu schwer vorhersagbarem Hochwasser mit Überschwemmungen des Burggeländes führen. WEITER

Das Projekt kurz & knapp:

Extremwetterereignisse wie Hochwasser oder Starkregen werden Bremen als Lebens- und Wirtschaftsstandort künftig immer mehr beeinflussen. Auch der Anstieg des Meeresspiegels und die Zunahme von Stürmen und Hitzeperioden sind Herausforderungen, mit denen sich der norddeutsche Raum konfrontiert sieht. Für diese und andere Folgen des Klimawandels gemeinsam Vorbereitungen zu treffen – das war das Ziel des Projekts BREsilient – Klimaresiliente Zukunftsstadt Bremen. Über fünf Jahre wurden dazu unter Leitung der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (SKUMS) in Kooperation mit Forschungspartner:innen und lokalen Akteuren für vier Modellbereiche Daten erhoben, Workshops durchgeführt, Kommunikationsinstrumente erarbeitet und Tools entwickelt. Dabei nahm das Projekt die Anpassungsstrategie Bremen.Bremerhaven zum Ausgangspunkt.

In der ersten Förderphase (November 2017 - Mai 2021) wurden im Rahmen von transdisziplinären Reallaboren in vier Modellbereichen Konzepte und Maßnahmen zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels entwickelt. Diese Modellbereiche sind die Starkregenvorsorge in der Blumenthaler Aue, die Sturmflutvorsorge in der Pauliner Marsch, die Klimaanpassung in der Bremer Wirtschaft und die Nutzung ökonomischer Bewertungen von Klimaanpassungsmaßnahmen in der Bremer Verwaltung. In der zweiten Förderphase des Projektes (Juni 2021 - Juli 2023) wurden die erarbeiteten Lösungen in den vier Modellbereichen mit konkreten Kommunikations-, Beratungs- und Kooperationsformaten umgesetzt.

Das Projekt BREsilient: Klimaresiliente Zukunftsstadt Bremen (BREsilient) wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Weitere Informationen und Kontakt

Downloads aus BREsilient

Im Projekt sind Fact Sheets, Informationsmaterialien, wissenschaftliche Publikationen und Fachbeiträge entstanden.
BREsilient Logos Projektpartner:innen (SUKW, ISL, IÖW, UOL)
Logo vom BMBF und der EU
Luftbild Bremen · terra air service